Carmona
Stolz erhebt sich diese alte Stadt ( 1000 v. Chr. erste Blütezeit) auf einem Hügel, wo einem der Wind von allen Seiten um die Ohren pfeift. Durch altehrwürdige Stadttore gelangt man in den gut erhaltenen historischen Teil. Die Herren-Häuser stehen still und verschlossen da, kaum ein Geschäft ist erkennbar. Die Strassenlaternen nur schwach beleuchtet. Ein Strassengewirr führt den Besucher in abgelegene Teile. Nur die Kirchtürme dienen zur Orientierung. Ein altes Schloss wurde in einen Parador umgebaut. Die Kirchenglocken läuten ohrenbetäubend laut. Die Plaza San Fernando bietet etwas Raum in der Enge. In der Nacht ist es beinahe gespensterhaft, kein Mensch auf der Strasse, alles mit Laternen beleuchtet. Nur wenige Leute in den Restaurants.
Am SOnntagmorgen eilen einige durch die Strassen und kaufe Brot, kein Geschäft, ein Hauseingang, ein Durchreichefenster, wie im Kloster.
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